Ernährung
4 Min.

Mythen über Gelenke, denen Sie nicht glauben sollten

Mythen über Gelenke, denen Sie nicht glauben sollten

Gelenkschmerzen und Gelenkprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Trotzdem kursieren rund um sie noch immer viele Mythen und Halbwahrheiten. Diese können dazu führen, dass Menschen die Vorbeugung vernachlässigen oder sich auf Lösungen verlassen, die ihnen eher schaden.

Oft hören wir Aussagen wie „Gelenkprobleme betreffen nur Senioren“ oder „Es ist schon zu spät, Vorbeugung ist nicht mehr möglich“. Beide Aussagen sind jedoch irreführend und entsprechen nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mythos 1: Gelenkprobleme betreffen nur Senioren

Oft heißt es, Gelenkschmerzen seien der „Preis des Alters“. Tatsächlich treten degenerative Veränderungen, vor allem Arthrose, bei älteren Menschen häufiger auf – bis zu 70 % der Menschen über 65 Jahre weisen nachweisbare Anzeichen dieser Erkrankung auf.

Das heißt aber nicht, dass jüngere Generationen davor sicher sind. Heute haben auch Menschen um die dreißig mit Gelenkbeschwerden zu tun – oft Sportler, die ihre Gelenke langfristig überlasten, Läufer mit einseitiger Belastung oder Fitnessbegeisterte mit zu intensivem Training. Anfällig sind auch diejenigen, die viel Zeit im Sitzen verbringen und ihrem Körper dann am Wochenende plötzlich eine übermäßige Belastung zumuten.

Mythos 2: Kollagen bekommt man aus Gummibärchen

Vielleicht haben Sie schon gehört, dass Gummibärchen den Gelenken helfen, weil sie Kollagen enthalten. Die Realität sieht jedoch anders aus. Diese Süßigkeit besteht hauptsächlich aus Zucker und Gelatine. Kollagen ist darin nur in minimaler Menge enthalten – und zudem in einer Form, die unser Körper nicht gut verwerten kann.

Wenn Sie Ihrem Körper wirklich Kollagen zuführen möchten, wählen Sie lieber hydrolysiertes Kollagen in Nahrungsergänzungsmitteln oder setzen Sie auf eine hochwertige, abwechslungsreiche Ernährung. Wichtig ist dabei auch Vitamin C, das zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knorpel beiträgt.

Mythos 3: Gelenkknacken ist gefährlich und Schonung die beste Medizin

Viele Menschen befürchten, dass Gelenkknacken der unumkehrbare Weg zur Arthrose ist. Das Knacken selbst ist in der Regel jedoch unbedenklich – meist handelt es sich um das Entweichen von Gasbläschen in der Gelenkflüssigkeit. Problematisch wird es erst, wenn das Knacken gewaltsam und wiederholt herbeigeführt wird: Das kann die umliegenden Bänder belasten und zu Entzündungen beitragen.

Ein weiterer Mythos lautet, dass Ruhe die beste Behandlung bei Gelenkproblemen sei. Im Gegenteil – langfristige Inaktivität kann die Beschwerden verschlimmern und den Verlust der Beweglichkeit beschleunigen.

Fachleute empfehlen angemessene Bewegung: Krafttraining mit geringer Belastung, Gehen oder Schwimmen. Solche Aktivitäten stärken die Muskeln, die das Gelenk stützen, und schützen den Knorpel vor weiteren Schäden. Meiden sollten Sie dagegen Aktivitäten mit starken Erschütterungen und Stößen, etwa Laufen oder Springen.

Mythen über Gelenke können zu falschen Entscheidungen verleiten

Die Wahrheit ist einfach: Gelenkprobleme können in jedem Alter auftreten. Deshalb sollte jeder wissen, wie man mit ihnen umgeht. Die Grundlage ist die richtige Pflege – eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und hochwertige natürliche Nahrungsergänzungsmittel mit nachweisbarer Wirkung.

Dieser Text dient ausschließlich der Information und Bildung und stellt weder eine kommerzielle Mitteilung noch Werbung dar. Etwaige nährwert- oder gesundheitsbezogene Angaben erfolgen ausschließlich im Einklang mit der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006. Die Informationen beruhen auf einer Zusammenfassung verfügbarer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung oder eine fachärztliche Betreuung.

Möchten Sie mehr über ASU 300 LERAM erfahren?

Entdecken Sie, wie dieses natürliche Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit Ihrer Gelenke unterstützen kann

Mehr zum Produkt